EINFÜHRUNG
Es ist allgemein bekannt, dass in hydraulischen Systemen Hydraulikflüssigkeit verwendet wird. Hydraulische Systeme enthalten auch Hydraulikaggregate. Hydraulikflüssigkeit ist auch Öl.
Unter der Annahme, dass die Hydraulikaggregat-Sammelleitung im Werk auf äußere Leckagen geprüft wurden, wird die Inbetriebnahme des Hydrauliksystems in der Regel 1,5 mal auf 350bar bis zu 5min Druckhalteprüfung und vor der Auslieferung und gründlichen Reinigung erfolgen. Auch wenn das Hydrauliksystem schon einige Zeit in Betrieb ist, werden wir feststellen, dass viele Stellen ölig bleiben. Für die meisten Anwendungen mag dies für den Benutzer akzeptabel sein. Bei einigen Anwendungen, wie z. B. in Kraftwerken, ist dies jedoch nicht akzeptabel.
Nach längerer Zeit haben wir beobachtet, dass das Öl zu Tropfen kondensieren kann. Das bedeutet nicht, dass es ein Leck gibt. Es handelt sich vielmehr um ein Sickern. Bitte beachten Sie diesen Unterschied.
Der Mechanismus des Sickerns ist eigentlich auf die Mikrobewegung der Dichtungen zurückzuführen (ein Ruf und ein Sog), um den Ölfilm oder Öldampf herauszubringen.

Hier stellen wir hauptsächlich einige Methoden zur Verhinderung von Leckagen bei Hydraulikaggregaten vor, die in Plattenbauweise installiert sind.
- Rechteckiger Ring statt O-Ring, weil der rechteckige Dichtungsring zur Flächendichtung gehört, der O-Ring im Grunde noch zur Leitungsdichtung. Der rechteckige Ring ist für die Leckagevermeidung förderlicher als der O-Ring.
- Richten Sie eine spezielle Dichtringnut ein.
- Für die Installation von kleinen Ventilfläche, wegen seiner Leckage vor allem aus dem Ventilkörper aufgrund von Druckänderungen durch die Mikro-Verformung erzeugt. Durch ein spezielles Verfahren bearbeiten wir die untere Oberfläche des Ventilkörpers. Bei diesem Verfahren wird sie in vier Ecken unterteilt: oben, in der Mitte und unten. Dadurch wird die Möglichkeit ausgeglichen, das Ventilgehäuse mit einem winzigen Spalt auf der Oberfläche zu montieren. Die Dichtungen verursachen diesen kleinen Spalt, wenn sie sich in die Mikrovertiefung hinein- und herausbewegen und dabei den Öldampf herausbringen.
- Bei Ventilgehäusen mit einer großen Montagefläche wird die Bodenfläche häufig durch eine Nut geteilt.
- Es ist einfacher, die Ebenheit jedes kleinen Stücks zu gewährleisten.
- Entlüftung, um zu vermeiden, dass sich am Boden der Dichtungen ein Unterdruck bildet, der die Mikroverschiebung verschlimmert.
- Noch wichtiger ist, dass die Spannung physikalisch geteilt wird, um die Kraft zu verteilen und die Verformung des Ventilkörpers zu verringern.

- Bei Arbeitsbedingungen mit Stoßdämpfern sind auch Befestigungsbolzen mit Federscheiben eine effektivere Maßnahme.
- Die Verwendung von hochfesten Werkstoffen und großen Lochabständen trägt natürlich dazu bei, die Verformung des Ventilkörpers zu minimieren, ist aber natürlich mit höheren Kosten verbunden.
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